Erasmus+

Erasmus+

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Le programme Erasmus+ pour l'enseignement scolaire vise à améliorer la qualité de l’enseignement et de l’apprentissage dans toute l’Europe, du niveau fondamental au secondaire. Il permet aux personnes travaillant dans l’enseignement scolaire de développer leurs compétences professionnelles et de collaborer avec des partenaires d'autres pays européens. Les activités encouragent l’échange de bonnes pratiques et l’expérimentation de méthodes innovantes pour relever des défis communs. Elles peuvent également favoriser l'établissement de liens avec le monde extérieur à l’école et avec d’autres domaines de l’éducation et de la formation.

 

Le programme Erasmus+ pour l’enseignement scolaire s’attache prioritairement à la réalisation des objectifs suivants :

  • renforcer le profil professionnel des métiers de l’enseignement ;
  • promouvoir une approche cohérente de l’enseignement et de l’apprentissage des langues ;
  • lutter contre le décrochage scolaire précoce et les problèmes rencontrés par les élèves défavorisés ;
  • améliorer l’accès des jeunes enfants à une éducation et à un accueil financièrement abordables et de haute qualité ;
  • renforcer la capacité d’organisation et de reconnaissance des périodes d’apprentissage à l’étranger.

 

Le programme favorise ainsi :

  • les actions de mobilité en Europe pour les enseignants, chefs d’établissement et autres membres du personnel de l’enseignement scolaire (Action clé 1) ;
  • les actions de coopération par le biais des partenariats stratégiques et de la plateforme eTwinning (Action clé 2) ;
  • Les actions de soutien à la réforme des politiques (Action clé 3).

 

Découvrez le programme Erasmus+ en cliquant ici.

„Spuren von Gestern im Heute - Europa grenzenlos neu entdecken“  “Traces of yesterday in the present-Rediscovering Europe without borders”

Sait September 2019 leeft eise neie Projet Erasmus+ KA2-Projet „Spuren von Gestern im Heute  - Europa grenzenlos neu entdecken“ op der Voie de Préparation un.

Folgend Schoule an Europa schaffen da wärend de Schouljoren 2019/20 an 2020/2021 zesummen: Gymnasium Waldkraiburg an Däitschland, Cirkevna spojena skola MARIANUM an der Slowakei, IES Alcalans a Spunien an eis Schoul de Lycée Technique de Bonnevoie zu Lëtzebuerg.

Mat eisem Projet wëlle mir 

  • geschichtlech Hannergrënn, Zesummenhäng, Denkmaler a Kulturierwen zu Lëtzebuerg a an de verschidde Partnerlänner entdecken, Gemeinsamkeete kenne léieren an domadder eis europäesch Identitéit verstäerken
  • eise Projet a verschidde Fächer wéi Geschicht. Geografie, Sproochen, Medien a Konscht abannen, fir all Schüler no hirem Kënnen a Wëssen an de Projet matanzebezéien bei ausserschouleschen Aktivitéiten an am Austausch mat Zäitzeien Geschicht no erliewen a verstoe léieren
  • dat duerch e géigesäitegt Kenneléieren ee vun deem aneren léiert, de respektvollen Ëmgang mat sengem Géigeniwwer verdéift gëtt an e bessert Mateneen an Europa ensteet
  • ervir hiewen, dat et wichteg ass friem Sproochen ze léieren an eegestänneg, kritesch a verantwortungsvoll mat neie Medien ëmzegoen
  • eise Schüler d’Méiglechkeet ginn am Austausch am Ausland e neit Land, Schoul a Gaaschtfamill kennen ze léieren a bäi sech doheem an an eiser Schoul Schüler aus Däitschland, der Slowakei a Spunien ze ëmfänken, fir hinnen Lëtzebuerg an eis Kultur ze presentéieren a no ze bréngen.

Auf den Spuren der Geschichte Waldkraiburgs

Vom 13. bis den 19. Oktober 2020 fand der erste Austausch zwischen unseren Partnerschulen am Gymnasium Waldkraiburg in Waldkraiburg in Bayern/Deutschland statt. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung stellten die Schüler jeder  Partnerschule in selbst erarbeiteten PowerPoint Präsentationen ihre Schule und ihre Stadt/Region/Land vor.

Um die Schule kennenzulernen, führten deutsche Schülergruppen die ausländischen Gäste durch das Schulgebäude und erklärten in Deutsch, Französisch, Englisch und Spanisch das Schulhaus und Schulsystem. Anschließend wurden drei internationale Klassen mit je drei deutschen und je einem luxemburgischen, spanischen und slowakischen Schüler gebildet, die die ganze Woche über zusammenarbeiteten. Nach Vorstellung der Arbeitswoche durch die deutschen Koordinatoren erhielten die internationalen Klassen schriftliches Material und Fragen dazu. Es sollte erarbeitet werden, wie Waldkraiburg entstanden ist, wie die Flüchtlinge, die nach Waldkraiburg kamen, lebten, sich integrierten und wo sie arbeiteten. 

Ebenso sollte die wirtschaftliche Situation und ihr Wandel erarbeitet werden. Am nächsten Tag fand für die verschiedenen Gruppen zuerst eine gemeinsame Stadtführung durch die Stadt Waldkraiburg statt und die Schüler konnten so theoretisch Erarbeitetes in der Realität nachvollziehen. Man besuchte die Bunkeranlagen, die Häuser, die auf Bunkern aufgebaut wurden, erklärte den Aufbau der Stadt und die industrielle Entwicklung.  In der Schule wurde dieses Wissen nochmals mit Materialien aus Büchern und dem Internet vertieft und Artikel wurden verfasst. Am nächsten Tag arbeitete eine Gruppe im Stadtarchiv von Waldkraiburg zusammen mit dem Stadtarchivar an dem Fragenkatalog. Die beiden anderen Gruppen erkundeten zu den Fragen das Stadtmuseum, das sich mit den Fragen der Flüchtlinge und deren Ankommen und Leben in Waldkraiburg befasst. Eine Führung durch das Museum rundete die Erkundung ab. Aus all diesen Ergebnissen wurden nun an einem der nächsten Tage verschiedene Präsentationen zu den verschiedenen Themen erarbeitet. Eine Gruppe präsentierte das Leben der Flüchtlinge in einem Comic, eine andere Gruppe stellte die wirtschaftliche Entwicklung in einer PowerPoint Präsentation dar und eine weitere Gruppe erklärte städtische Denkmälern mit Bildern und Fotos. Um die Geschichte des Landes zu verdeutlichen wurde das Schloss auf Herrenchiemsee besucht.Die neuere Entwicklung des Landes Bayern wurde in einem Besuch der Landeshauptstadt München aufgezeigt mit dem Besuch des BMW- Museums und des Olympia-Geländes. Einen weiteren Besuch erflogte mit der längsten Burg Europas in Burghausen der Stadt Mühldorf am Inn.

 

Alle Schüler erlebten durch die gemeinsame Woche ein Gefühl der Zusammengehörigkeit in Europa und fühlten sich den Teilnehmern in den anderen Ländern verbunden durch das persönliche Kennenlernen. Die Schüler wurden in ihrem Sprachenerwerb bestärkt und in ihrer selbstständigen Arbeit gefördert.

 

Hier einige Eindrücke des Austauschs in Waldkraiburg: 

 

 

Hier das Buch was die Schüler des LTB über die Geschichte ihrer Stadt verfasst haben.

 

2. Erasmus+ KA2 Schulpartnerschaftstreffen in Luxemburg

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Welcome @ LTB

Unter dem Thema « Auf den Spuren Luxemburgs, Wiege eines gemeinsamen Europas »  fand vom 1. bis zum 7. März der zweite Austausch zwischen den 4 Partnerschulen aus Deutschland, Luxemburg, Slowakei und Spanien,

an der Schule Lycée technique de Bonnevoie statt. Nach dem Empfang durch die Schulleitung, der Präsentation des Wochenprogramms durch die Schüler der Klasse 6P1 der « Voie de préparation » und den deutsch- und englischsprachigen Rundführungen durch die Schule, besuchten am ersten Tag des Austauschs die Erasmus+ Schüler gemeinsam mit ihren luxemburgischen Kollegen verschiedene Kurse an der Schule. Anschließend erfolgte ein Interview zum Austausch mit dem Radioteam LTBroadcast und am Abend eine Stadtführung by night. 

Mit der eigens entworfenen Actionbound lösten die Schüler in international gemischten Gruppen und mit iPads ausgestattet in einem Rundgang durch die europäische Hauptstadt Luxemburg verschiedene Quizfragen und Aufgaben zu der Erfindung der EU, der ersten gemeinsamen Schritte, dem Europatag am 9. Mai, der Gründung der europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, dem Europäischen Gerichtshof und  der europäischen  Investitionsbank, wichtige Standorte der EU in Luxemburg. Mit der App Socrative wurde das Wissen anschließend geprüft. Die Ausführung der Actionbound sowie die Quizfragen zwecks Überprüfung  wurden in deutsch und englisch präsentiert. Die Lehrer übernahmen eine beratende Rolle.

Am nächsten Tag machten die Schüler und Lehrer mit Audioguides einen Rundgang durch das Baudenkmal der Burg Vianden, in Europa eine der größten und schönsten Residenzen der romanischen und gotischen Zeit  und besuchten die Stadt Echternach, älteste Stadt des Landes und historisches Zentrum der Region Müllerthal.

Die Rundführungen in einer deutsch- und in einer englischsprachigen Gruppe durch das Industriegelände Esch-Belval mit seinen Hochöfen und des neuen Viertels mit der Stadt des Wissens und der Universität Luxemburg sowie der Besuch des Luxembourg Learning Centers gaben den Schülern und Lehrern einen Einblick in die Entwicklung der Stahlindustrie in Luxemburg und warfen einen Blickwinkel auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das neu gewonnene Wissen wurde mit regelmäßig aufgeworfenen offenen Fragen bei dem Rundgang überprüft. 

Anhand einer Rally mit Quizfragen erabeiteten sich die Schüler in international gemischten Gruppen Wissen zu dem Schengen-Abkommen und dem Schengen-Raum. So konnten sie sich vor Ort der Bedeutung, den Vorteilen und der Entwicklung eines freien und gemeinsamen Europas  bewusst werden. 

«  Auf den Spuren von Gestern im Heute- Europa grenzenlos neu entdecken » konnte getreu dem Motto der EU «  In Vielfalt geeint ! » von den Schülern und Lehrern aller Länder gelebt und erlebt werden.
Dadurch, dass die Schüler Geschichte aktiv handelnd entdeckten, konnten sich die Teilnehmer der Bedeutung des geschichtsträchtigen und kulturellen Erbes unseres Landes und dessen Bedeutung für Europa bewusst werden.

Ausserdem wurden durch den Austausch Sprachkompetenzen, Fähigkeit in der Gruppe zu arbeiten und der Umgang mit neuen Medien wie dem iPad gefördert.

 

Easter in Europe

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Eis Schüler vun der Klass 6P1, déi un dem Erasmus + Projet « Spuren von Gestern im Heute » deelgeholl hunn, hunn d'Aart a Weis wéi Ouschtere bei eis zu Lëtzebuerg gefeiert gëtt, nogesicht, hir Informatiounen zesumme gedroen, verbessert, am deepl.com iwwersat an un eis Partner an der Slowakei weidergereecht. Hei gouf dunn eng flott Zeitung zesumme gestallt. Hei kënnt dir noliesen,wat d’Roll an d'Traditioune ronderëm dëst Fest an Däitschland, Lëtzebuerg, Slowakei a Spuenien bedeiten.

Schéin Ouschteren!


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